Bondage-Sessions von vier Stunden gefällig?

Krasser als "50 Shades of Grey": Callboy gibt pikante Einblicke in sein Leben

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Im Film spielt Hollywoodstar Rob Scheider einen Gigolo - nun packt ein echter Escort über sein bewegtes Leben aus.

Vierstündige Bondage-Sessions, Luxus-Urlaube in den Tropen und heiße Liebesspiele auf dem Balkon: "50 Shades of Grey" ist kein Vergleich zum Leben dieses männlichen Escorts.

"50 Shades of Grey" - darüber kann dieser professionelle Gigolo nur lachen. Er hat sein "Hobby" zum Beruf gemacht und lebt seinen (Luxus-)Traum als Callboy in vollen Zügen. Der Mann, der anonym bleiben möchte, hat nun gegenüber dem sozialen Netzwerk Ladbible enthüllt, wie es in seinem Job zugeht, wie viel er verdient - und welche kuriosen Zwischenfälle er bereits erleben musste.

Gigolo packt aus: So fühlt es sich an, den Traum von "50 Shades of Grey" zu leben

"Ich habe immer schon die Frauen und Abenteuer geliebt", erklärt er. "Ich war einmal online und dachte mir: 'Warum versuche ich es nicht' und treffe ein paar Frauen. Ich lud mein Bild und meinen Lebenslauf hoch und zwei Wochen später hatte ich meine erste Klientin", erinnert er sich. Das war vor drei Jahren. Seitdem ist der Mann viel beschäftigt. Ihm zufolge hat er in dieser Zeit 300 verschiedene Frauen getroffen, mit 100 von ihnen soll er Sex gehabt haben.

Wer jetzt verwundert ist, warum er nur mit einem Drittel seiner Klientinnen ins Bett stieg, den klärt der Adonis auf: "Das ist ein häufiges Missverständnis", so der Mann. "Die Mehrheit will dich gar nicht für Sex, sondern als Begleitung für eine Party oder eine Hochzeit buchen." Die meisten Frauen, für die er arbeitet, so der Gigolo weiter, würden einfach nur seine Gesellschaft genießen - und mit ihm rund um die Welt jetten. Egal, ob Helikopterflüge über den Grand Canyon oder Candle-Light-Dinner in Sterne-Restaurants: Der Callboy kann sein Glück kaum fassen und fühle sich regelmäßig wie ein Filmstar, verrät er auf Ladbible.

12.000 Euro im Monat, Helikopterflüge und Malediven-Urlaub: Das erlebt der Escort mit den Frauen

Und das Beste daran: Die Frauen würden nicht nur Kost und Logis übernehmen, sondern ihm zudem noch ein saftiges Gehalt zahlen. So soll er in einem "guten Monat" schon mal bis zu 10.000 Pfund (circa 12.000 Euro), aber immer mindestens 4.000 Pfund (etwa 4.500 Euro) verdienen. Zudem berichtet der Mann, dass er noch einem normalen Tages-Job nachgehe, damit seine Familie und Freunde nichts über sein Doppelleben erführen. Seine Klientinnen würden ihn über eine Webseite kontaktieren und buchen - und hätten ihm zufolge oftmals sehr kuriose Dating-Vorschläge.

"Die seltsamste Anfrage, die ich hatte, war eine Karrierefrau, die wollte, dass ich in ihr Büro komme, verkleidet als Personal-Trainer. Sie wollte eine '50 Shades of Grey'-Erfahrung in ihrem Büro erleben. Das war wirklich witzig", so der Escort. "Insgesamt dauerte die Bondage-Session drei oder vier Stunden", erinnert er sich. Doch er gibt zu: "Ein Mann hat mich mal kontaktiert und sagte, er wollte, dass ich Sex mit seiner Frau habe, während er an meinen Schuhen und Füßen riecht. Er versuchte es mehrmals, aber ich musste ihn blockieren, weil ich einfach nicht darauf stehe."

Doch Frauen verlieben sich in ihn - wird er seinen Job für die große Liebe an den Nagel hängen?

Aber gibt es noch andere Schattenseiten? Ja, meint er, ganz klassisch, wenn sich die Frauen in ihn verlieben und ihm teure, extravagante Geschenke wie Autos machen wollen, damit er seinen Job aufgibt und mit ihnen eine Beziehung eingeht. "Ich werde ihn (Anm. d. Red.: den Job) solange machen, wie es mir Spaß macht. Wenn er mich langweilt und ich das Interesse verliere, werde ich aufhören. Es ist bis jetzt noch nicht so, aber eines Tages wird es sicher so weit kommen", schließt der Gigolo nüchtern.

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sap

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